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legato, non legato, staccato

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13 Jahre 10 Monate her #551 von MoonMind
Also, das Geräusch heißt nur, dass der "Zungenschlag" noch zu stark ist (das Blättchen schlägt für einen Moment am Holz des Mundstücks an). Ich setz das manchmal ein, um einen "Knalleffekt" zu erzeugen ;) Aber mehr fällt mir dazu jetzt auch nicht ein - im Sinne eines ergänzenden Ratschlags.

Als Übung vielleicht Folgendes: Zunge ganz langsam und leicht ans schwingende Blättchen legen. Wenn es dir gelingt, das zu machen, ohne das Blättchen ganz dämpfen (das Gefühl ist lustig bis unangenehm...), dann hast du den richtigen Druck für die Zungenberührung - Schwingung spüren, aber nicht voll bedämpfen...

M.

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13 Jahre 11 Monate her #541 von susa
Hallo,

hab wieder mal ganz viel geübt aber noch keine Non - legato - Erfolge, wie ich sie gern hätte... <!-- s8) --><img src="{SMILIES_PATH}/icon_cool.gif" alt="8)" title="Cool" /><!-- s8) --> .

Mir gelingt es zwar, die Dü - Zunge zum Blättchen zu führen, aber das gibt immer so ein Klacksgeräusch und das krieg ich nicht weg. Hab ich die Zunge an der falschen Stelle oder ist das komische Geräusch normal? Bei Aufnahmen von Klarinette oder Sax hört man es jedenfalls nie...

Wäre für eine liebe Antwort dankbar... :D

Susa'

Musica c'e'...

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13 Jahre 11 Monate her #524 von susa
Mmmh...


werd mal ein wenig üben.

Also, hier scheint mir das Xaphoon gar nicht verbreitet. Die Leute gucken dumm, wenn ich es präsentiere <!-- s;-) --><img src="{SMILIES_PATH}/icon_wink.gif" alt=";-)" title="Wink" /><!-- s;-) -->


Aber die Idee mit der Datenbank ist nicht übel, dazu müsste aber die Communita' hier etwas stärker und aktiver sein, denke ich...


Wir können es ja trotzdem mal probieren...

Schöne Grüße

Susa'

Musica c'e'...

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13 Jahre 11 Monate her #523 von MoonMind
Mit dem Zwerchfell zu arbeiten würde ich vermeiden - das brauchst du bei Rohrblattinstrumenten zum Stützen (ich nutze es bei Fortissimostellen, um den Ansatz zu verstärken - aber nur mit dem Baritonsax!). Ich würde wirklich versuchen, nur mit der Zunge zu arbeiten.

Ohne Oberzähne wird der Ansatz echt schwer - aber das erklärt auch, warum du die Lippen spürst, es ist wirklich außerordentlich anstrengend, alles mit den Lippen zu machen, und das führt (denke ich) auch eher zu Verkrampfungen. Daher auch die wacklige Kontrolle (die Quietscher...). Nochmal mein Vorschlag: Oberzähne locker aufs Mundstück (ohne Lippen zwischendrin!), unten die Lippe behutsam &quot;einklemmen&quot;, dann über die Backen bzw. Mundwinkel Spannung aufbauen.

Wegen des Unterrichts: Wir könnten ja mal versuchen, hier sowas wie eine Datensammlung aufzubauen. Vielleicht findet sich ja wer in der Nähe. Das Xaphoon ist in Deutschland ziemlich verbreitet (hier in der Schweiz übrigens noch mehr), da müsste es doch machbar sein, wen zu finden...

Übrigens: Ich hoffe, es sei nicht der Eindruck entstanden, du seist &quot;allgemein unfähig&quot; - bewahre! :) Ich geh davon nicht aus, aber du schilderst Probleme, die auf harte Arbeit, sprich, eher zu viel &quot;Biss&quot; hinweisen. Wär ja nach schöner, wenn ich mir ne Fähigkeits-Ferndiagnose erlauben würde! Ich wünsch dir viel Spaß und viel Erfolg - und sobald ich irgendwo mal wieder an nem Win-PC sitze, hör ich mir die Sachen mal an (ich bin Linux-Purist - mir fehlen diese proprietären Codecs ;))!

M.

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13 Jahre 11 Monate her #522 von susa
Hallo Moon Mind,

gut, dass du antwortest! Ich bin ja so froh!

Danke!

Ich werde also weiter &quot;de &quot; und &quot;te&quot; probieren. Schließlich spiele ich ja auch Whistle...

Reicht im Notfall auch erstmal das Zwerchfell-non legato? Oder ist das besser zu vermeiden? Habe anderswo davon gelesen.

Ich spiele mitlerweile meist ohne Oberzähne,...und wieder ab und an mit Holzblatt, aber ich brauche immer noch viel Training und die Überraschung, ob ein Ton, ein Quiiiiik oder gar nichts kommt, ist immer noch groß.

Danke für die Hinweise. Schade, dass du nicht hier bist, ich würd wohl Unterricht bei dir nehmen...

Ach ja, zur Diagnose des mangelnden Lippendrucks und der allgemeinen Unfähigkeit <!-- s;-) --><img src="{SMILIES_PATH}/icon_wink.gif" alt=";-)" title="Wink" /><!-- s;-) -->---

www.putfile.com/marcosusa/media


Grüße aus Dresden


Susa'

Musica c'e'...

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13 Jahre 11 Monate her #521 von MoonMind
Hallo, susa

Sorry, dass ich nicht früher geantwortet habe (oder sonstwer...), aber ich hab in der letzten Zeit ne Menge arbeiten müssen.

Also, wegen des Anstoßens: Locker die Zunge zum Mundstück bewegen - wenn du Tinwhistles spielst, kennst du die Bewegung genau. Aber es genügt wirklich, das Blättchen nur ganz, ganz sanft zu berühren, dann wird es voll bedämpft, und der Klang geht weg - irgendwie &quot;drücken&quot; ist nicht nötig, jedenfalls nicht für &quot;non legato&quot;, so wie du es beschreibst. Heftiges Drücken führt zur völligen Unterbrechung des Luftstroms, nicht nur zum Stop der Schwingung. Für Staccato ist die Bewegung schneller und (ein wenig!) härter, aber man braucht immer noch fast keine Druckkraft in der Zunge! Ein &quot;du&quot; für Tenuto, ein &quot;ti&quot; für Staccato, aber ohne das bei &quot;d&quot; und &quot;t&quot; die Zunge an Gaumen bzw. eben Blättchen knallt...

Ich hab übrigens den Verdacht, dass du sehr viel Druck am Mundrand und im Mundraum aufbaust - was du an Problemen beschreibst, weist darauf hin. Versuch mal, vor allem alles, was mit dem Kiefer zu tun hat (oberer Ansatz, aber auch Unterkieferdruck), zu lockern - mehr mit Lippen und Backen (Spannung) arbeiten, weniger mit &quot;Biss&quot;... Beim Xaphoon hab ich die Rohrblatt-Leiden fast nie gespürt, daher denke ich, es liegt daran - ein Saxophon braucht da viel mehr Kraft, und eine Klarinette noch mehr! Also, locker lassen, genießen - passt auch viel besser zum Instrument ;)

M.

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