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Noch so ein Affe...

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10 Jahre 3 Monate her #852 von Minouche
Übrigens hat man beim Xaphoon den Vorteil, daß jeder Finger seinen festen Platz hat. Da muß man nichts suchen.
Nach einer Weile wissen die Finger von selbst, welche Löcher sie zuhalten sollen.

Das wird dann schon.

LG Minouche

Ich finde es übrigens gemein, daß es Leute gibt, die irgendwas einfach sofort können, ohne sich anzustrengen, während ich mich mühsam abrackern muß, um auch nur annähernd in die gleiche Liga zu kommen. Das gehört verboten.
Dateianhang:

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10 Jahre 3 Monate her #851 von
antwortete auf Re: Noch so ein Affe...
Nach Gehör bzw. Gefühl spielen ist bei jeder Musik das A und O. Also wirds schon passen, wenns dann so weit ist. Xaphoon gut zu spielen hat aber auch was mit Üben (Routine - Training, vor allem beim Ansatz) zu tun, da nützt einem die ganze Musikalität nix ;)

Ich glaub, das klappt - wenn du dir Zeit lässt und nimmst. Wegen allfälliger Einkaufsvarianten: Überleg dir, ob, und wenn ja, mit wem du zusammenspielen möchtest, das ist immer der erste Schritt. Und dann natürlich: Welche "Originale" (wozu willst du mitdudeln können)? Daraus ergeben sich Tonarten und Klänge, und dann ist die Auswahl wesentlich direkter und einfacher möglich.

Ich wünsche eine gute Zeit - nur nix überstürzen :)

M.

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10 Jahre 3 Monate her #850 von Linger
Hm, unmusikalisch... schwer zu erklären, was ich jetzt meine. Es gibt Menschen, denen drückt man ein beliebiges Instrument in die Hand, sie blasen ein paar mal rein (oder zupfen an den Seiten oder was auch immer, je nach Instrument), hören, wie es klingt, und bringen schon 5 Minuten später ne nette Melodie die relativ anständig klingt raus. Das ungefähr mein ich mit musikalisch. Also einfach ein gewisses Gespür für die Musik, bzw. teils auch spezifische Instrumente das andere nicht - oder in einem anderen Ausmaß haben.

Noten musste ich schon lernen, war aber im ersten Volksschuljahr (1. Grundschule) mit 6 Jahren (glaub, dass das mit 6 war), auf jeden Fall schon mindestens so lange her, wie ein anständiger FPÖ-Politiker. Wobei Noten lesen an sich kein Problem ist, mehr das "direkt nach den Noten spielen", aber das hat damit nicht wirklich was zu tun, ich muss einfach ausm Kopf spielen, und nicht von einem Blatt (wobei das nix mim Noten lesen in dem Sinn zu tun hat, nur ein kleiner Plausch am Rande :P ).

Wie Pink Floyd klingen will und werde ich nie, dafür warn die einfach zu gut :mrgreen: Nein, so wie ich bei der Mundharmonika geblieben bin, weil ich lieber "Alle meine Entchen" als den Blues gespielt habe, so würde ich gerne Xaphoon im Pink Floyd Stil spielen. Einfach weil mir dann die Motivation länger hält, wenn ich was spiele, was ich mag.

Im Allgemeinen sind die ersten Schritte zu einem Instrument bei mir die schwersten (sofern man das so sagen kann), beim Keyboard zB hatte ich mehr Probleme, die Tasten möglichst ohne hinzusehen zu finden, als die Musik "auf die Finger zu übertragen", bei der Mundharmonika hab ich länger gebraucht, um die Löcher zu treffen, als um versch. Spieltechniken (Töne drücken, Vibrato und alles mögliche) halbwegs zu beherrschen.

So, leider bin ich etwas im Stress und muss das da jetzt so stehen lassen, wie auch immer: Ich werd mir mim nächsten Gehalt einfach mal ein Xaphoon bestellen (mal schauen, was ich da brauche - meine genaue Bestellung würd ich euch später noch gerne abchecken lassen), so teuer sind sie ja nicht, sonst wirds ein Geschenk, ne Freundin von mir spielt Saxophon, die könnte - sollt ich es nicht können - das Gerät sicher gebrauchen.

Danke auf jeden Fall für eure Antworten und einen schönen Wochenendausklang wünsche ich noch.

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10 Jahre 3 Monate her #846 von
antwortete auf Re: Noch so ein Affe...
Hm... war ganz interessant, was da schon so alles zusammenkam :)

Also, viel Neues kann ich als vermeintlicher Profi (d.h. jetzt mal: langjähriger Besitzer und Spieler mehrerer Xaphoons) gar nicht beifügen. Veilleicht mal einen etwas kritischeren Punkt: Wenn man - mittelfristig, wohlverstanden - das Xaphoon gut spielen will, gehört ein ausreichend gutes Ohr dazu - Stichwort: Intonation. Das Xaphoon hat eine sehr bewegliche eigene solche, da muss die Musikerin/der Musiker schon noch einiges beisteuern. Aber am Anfang ist das kein Problem.

Da das Xaphoon ein vielseitiges Instrument mit für ein so einfaches Teil großem Tonumfang ist, kann man, wenn man mal die Basics gelernt hat, ziemlich viel Musik spielen/mitspielen/nachspielen. Spielen nach Gehör ist eine gute Sache und so oder so ratsam, aber halt nicht immer einfach, vor allem, wenn man den Anspruch hat, zum Original zu spielen - Pop und Rock ist oft in Tonarten gesetzt, die von den Standard-Xaphoons (C und Bb) keines sehr gerne mag (E und A). Aber wer's kann, kriegts hin.

Sound - ist auch eine Sache des Könnens und Übens (wurde ja schon erwähnt). Auch hier ist das Xaphoon erstaunlich vielseitig. Aber Ansatz (v.a. sicheres An- und kontrolliertes Überblasen) und Grifftechnik (Gabelgriffe) kommen vorher...

Als Lernhilfen gibts die schon erwähnten oder hier im Forum bod's tolle Stückesammlung. Notenlesen ist aber in aller Regel Voraussetzung und eine große Hilfe, einiges gibts aber auch mit Tabs (z.B. die Sachen von bod) - Sticky suchen bei Downloads...

M.

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10 Jahre 3 Monate her #845 von melody
Willkommen Linger! :D

Ich bin auch absoluter Anfänger, habe mein Xaphoon gestern Nachmittag bekommen und auch schon ein erstes 'Hupkonzert' hingelegt... die unfreiwilligen Obertöne gelingen mir besonders gut <!-- s:lol: --><img src="{SMILIES_PATH}/icon_lol.gif" alt=":lol:" title="Laughing" /><!-- s:lol: --> Ein Xaphoon macht einfach Spaß. Einzige Voraussetzung ist eigentlich, daß man einen Raum zum üben hat, denn anfangs kommen da nicht nur Wohlklänge raus.

Einiges hat Dir Minouche ja schon beantwortet. Ich persönlich halte die Musikalität von der oft geredet wird ja teilweise für einen Mythos, bzw. das sogenannte 'Talent' macht beim Musizieren sicher weniger aus, als die meisten Leute vermuten. In der Regel wird man nur durch viel Übung und Ausdauer gut, egal was man macht. Ich selber habe mit der Musik sehr spät angefangen und mir geht's auch mehr um's musizieren an sich. Ich versuche mir da wenig Druck zu machen, dies oder das bis dahin erreichen zu müssen. Ziele sind schon gut, aber man sollte das anfangs nicht übertreiben. Darin sehe ich auch das größte Risiko bei dem was Du schreibst. Wenn man wie, der oder der (in Deinem Fall Pink Floyd) klingen möchte, kann das schnell zu einer Entäuschung führen, wenn man dann nicht so klingt.

Ich glaube, bei einem reinen Melodie-Instument kommt man auch ohne Noten recht weit, obwohl ich mir das Notenlesen auch selber beigebracht habe, weil ich es für nützlich halte. Vor den Zeiten des Internets, haben Generationen von Musiker Stücke nach Gehör nachgespielt. Ich denke man kann sich das auch als Autodidakt ganz gut beibringen, wobei es natürlich hilft, wenn man einen Rohrblattspieler kennt, der einem ein paar Tips geben kann. Aber dazu können Dir die Erfahrereneren hier im Forum sicher mehr sagen.

Viele Grüße

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10 Jahre 3 Monate her #844 von Minouche
Hallo Linger,
herzlich willkommen im Forum.

Ich melde mich mal als Nicht-Profi.

Warum hältst du dich denn für unmusikalisch? Üben hilft da ganz viel.

Du kannst das Xaphoon natürlich grundsätzlich schon ohne Noten spielen, aber bei den Tabs wirst du vielleicht Schwierigkeiten haben, die in der Auswahl zu finden, die dir zusagt.
Noten gibts mit Sicherheit zu kaufen - deshalb kann die Fähigkeit, Noten zu lesen nie schaden. (Btw: wie kommt es, daß du das für die Flöte nicht sowieso lernen musstest?)

Ein richtiges Anleitungsbuch für das Xaphoon gibt es anscheinend nicht, ich habe mir hier das Lehrheft von Miklós Klajn bestellt und habe mir im Internet verschiedene Tipps fürs Saxophon zusammen gesucht, und probiere aus, was ich davon umsetzen kann.

Zu Pink Floyd und Xaphoon kann ich dir leider nichts sagen, weil ich das nicht versucht habe.

LG Minouche

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