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Stimmung des Xaphoons

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12 Jahre 7 Monate her #717 von Matthias
Hier ist ein schönes Beispiel wie gut gestimmt das Xaphoon gespielt werden kann wenn man sich ein wenig dahinter klemmt.

... re=related
( TITANIC-ritterbex)

Es braucht zwar etwas Zeit bis sich das Xaphoon "sauber"spielen lässt.
Aber so ganz schwierig ist es dann auch nicht, vor allem im Vergleich zu anderen istrumenten bei denen auch mitgehört werden muss, wie bei Cello , Posaune oder Geige.

Die Möglichkeit die Töne so stark "ziehen" zu können wie beim Xaphoon heißt eben auch dass es leichter "verstimmt" werden kann. Aber keine Sorge das lässt sich schon in den Griff bekommen.

Matthias

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13 Jahre 1 Monat her #683 von MoonMind
MoonMind antwortete auf Thread verzweigt
Hier ging der Thread ursprünglich noch weiter, aber das Thema hatte sich geändert; der Rest ist hier:

www.xaphoon.de/phpbb2/viewtopic.php?t=197

M.

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13 Jahre 2 Monate her #669 von MoonMind
cordfel

Alles klar so weit - ich hätte riesig gestaunt (wozu ich natürlich bereit gewesen wäre ;)), wenn du sozusagen sofort Erfolg mit dem "Umstimmen" gehabt hättest - meiner Erfahrung nach dauert das lange! Ich habe mindestens ein Jahr zu hoch gespielt, auch aufm B-Instrument, aber inzwischen gehts (wenn ich mir Mühe gebe...). Eine ganze Note ist allerdings eine Menge (spricht aber für deinen Sax-Ansatz); mal sehen, wie sichs entwickelt.

Je nachdem, was für Musik du spielen willst, gibts online viele gute Gratis-Quellen. Besonders gut bestückt ist dabei (natürlich/leider) Volksmusik - die Tin-Whistle-Leute veröffentlichen Noten, was das Zeug hält. Ich scheu mich ein bisschen, diese Links hier anzugeben... Wenns jemand interessiert, mach ichs dann trotzdem.

Die Stücke auf xaphoon.com[/url:2zn7eql2] kennst du, nehm ich an... Wenn du selber Sachen setzen willst, schau dir mal Finale NotePad[/url:2zn7eql2] an (unter "Downloads); auch ganz brauchbar, aber weniger praktisch ist MusicEdit[/url:2zn7eql2] (das ist dafür Open Source).

Noch was zum Antwort-Tempo: Ich versuche, jeden Tag reinzuschauen - solange ich nicht in den Ferien bin... und genau das werde ich in den nächsten zwei Wochen sein. Tja... Ich hätte allerdings eine Menge Spaß dran, wenn hier mehr laufen würde; aktive Foren machen Freude.

M.

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13 Jahre 2 Monate her #668 von cordfel
Hallo,

das geht hier ja blitzschnell mit den Antworten! Mit einem 2,5 er Blatt hatte ich eigentlich kein Problem und auch nicht das Gefühl, zuviel Druck auszuüben. Ich habe mal probiert viel lockerer anzublasen und das Mundstück weniger weit in den Mund zu nehmen, viel erreicht habe ich (noch) nicht. Auch ein 3er Blatt hat keinen grossen Effekt gehabt. Hier muss ich dann doch etwas mehr Druck aufwenden, wenn ich den Ton dann abfallen lasse, komme ich auch noch nicht auf den richtigen Ton, wobei zumindest schon in die Richtung.

Egal, letztlich muss es gut klingen und Spass machen, da hast Du recht. Ich werde mich da jetzt auch nicht weiter mit quälen. Im Prinzip ist es auch wurscht, ob ich ein Stück, das in Bb geschrieben ist in C spiele. Ist halt "automatisch" transponiert und klingt genauso gut, Hauptsache, die Intervalle stimmen in Ihrer Intonation. Und da bei mir alle Töne ziemlich genau einen Ton zu hoch klingen, stimmt das Ganze in sich wieder. Das Xaphoon benutze ich sowieso nur für mich alleine, so dass ich mich stimmungstechnisch auf niemanden einzustellen habe.

@ Okarina: die Seite von bod hatte ich schon wieder vergessen, irgendwann war ich da glaube ich schon einmal. Vielen Dank für den Link. Da gibt es wieder einiges neues Material, das ich mit in den Urlaub nehmen kann. Prima! Ich versuche zwar nach Möglichkeit nach den Noten und nicht den Tabs zu spielen, aber es ist schon hilfreich, diese direkt darunter stehend zu haben, ausserdem sind die Stücke in Ihrem Tonumfang auch geeignet für das Xaphoon, das ist ja leider nicht immer so.

Einen schönen Tag an alle, diesmal ruft mein Sax ... ich eile!

Gruss,

cordfel

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13 Jahre 2 Monate her #667 von MoonMind
cordfel,

Ich geh mir das anschauen - weder auf xaphoon.de noch auf xaphoon.com wäre mir eine Seite bewusst, die das so sagt (mit F und Es...). Es ist so, dass man F-Dur und Es-Dur auf dem C- bzw. B-Instrument etwas einfacher spielen kann - da ja die Grundgriffe eine mixolydische Tonleiter ergeben, spielt man im Grunde ohne Gabelgriffe diese Tonarten! Ich denke, dass daher der mögliche Irrtum rührt - das würde aber heißen, dass die Sopran-Blockflöte in deutscher Griffart in C und in barocker Griffart irgendwie in G gestimmt ist, und das ist natürlich Unsinn. Nach wie vor zählt für die Stimmung der "natürliche" Grundton - wie beim Sax: tiefes C greifen, dann klingt... der Grundton (beim Tenor: B, beim Alto: Es, bei Klarinetten: B, A, Es - oder sogar C oder F). Du hast also, abschließend, ein B-Instrument, Griffweise hin oder her.

Wenn du übrigens jetzt schon das Gefühl hast, viel Druck aufbauen zu müssen, dann wäre vielleicht der Weg, mit dem 2,5-er Blatt lockerer spielen zu lernen, fast besser, als sich mit mehr Widerstand (3) den Weg dorthin zu verlegen, denn rein psychologisch verpflichtet einen ja das härtere Blatt zu mehr Druck... also, vielleicht doch keine so gute Idee (ich bin seit einem Jahr auf allen Instrumenten auf dem "Rückweg" auf etwas weichere Blätter - Xaphoone, Saxophone, sogar Clarineau... und nach einer ersten kurzen Zeit wird der Klang runder, voller und stabiler!). Aber viele sagen, das mit der Härte helfe... aber mal im Ernst, hilft Härte je dauerhaft - prinzipiell gesprochen?

Ich gebe zu, die Stimmerei ist tatsächlich am Anfang etwas frustrierend. Ich gebe darum immer den Rat, erstmal wirklich spielen zu lernen - frei, wies am besten klingt und geht. Wenn du dann solide Intonation innerhalb der Tonleiter hinkriegst und weißt, welche Möglichkeiten du hast dafür - übers Ohr statt übers Stimmgerät, mit Mund und Hals statt mit Zwängerei -, dann brauchst du "nur" den Grundton anzupassen und dann eine reine Tonleiter abzurufen. Das ist schwieriger, als es jetzt daherkommt, aber es geht. Trotzdem oder gerade deshalb: Erst mal Freude kriegen am Spielen, dann schuften ;)

Okarina, cordfel,

Wegen der Wackelei: Hebt das Instrument auf den Daumen etwas über die 45° raus, die im Booklet beschrieben stehen, dann rutscht es euch nicht mehr so leicht weg. Die Stützgriffe sind bei schnellem Spiel ziemlich mühselig... Aber natürlich hat Okarina recht, bei "offenem" Spiel (also, wenn mindestens Ringfinger und kleiner Finger der linken Hand [i:czyfcpwb]nicht[/i:czyfcpwb] decken) wird die Tonhöhe durch decken von einem, zwei oder sogar drei Löchern unten (Mittel- bis kleiner Finger rechts) nicht entscheidend beeinflusst.

Okarina,

Soll ich die leeren Zitat-Ecken aus deinem Post rausoperieren, machst dus selber oder gefällts dir so? ;)

Mich freuts übrigens riesig, dass endlich mal wer bod explizit dankt für seine tolle Arbeit! Schade, dass er dieses Feedback nicht viel früher gekriegt hat...

M.

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13 Jahre 2 Monate her #666 von okarina

Übrigens finde ich auch sehr gewöhnungsbedürftig, dass es so einige Griffe gibt, bei denen mir das Xaphoon beinahe aus den Händen fällt, weil nur ganz wenige oder keine Löcher verdeckt werden und ich irgendwie versuchen muss, das Instrument seitlich festzuhalten. Und dann wieder schnell umgreifen und die Löcher abdecken ... tja, das klappt noch nicht so gut. <!-- s:cry: --><img src="{SMILIES_PATH}/icon_cry.gif" alt=":cry:" title="Crying or Very sad" /><!-- s:cry: --> Da hilft wohl nur üben.]



Servus cordfel,

der Klang verändert sich nicht wesentlich, wenn Du bei den hohen Tönen c,d,e mit dem kleinen Finger der rechten Hand das untere Loch bedeckst und damit das Xaphoon stützt.
Diese Haltung ist mir auch erst aufgefallen, als ich die Stücke auf bod's Seite (besten Dank an bod!) anschaute und teilweise nachspielte:
www.xaphoontabs.de.vu/

weiterhin viel Spaß beim Üben,

Okarina

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